5 Gründe, warum so viele Frauen heute so oft Probleme haben, schwanger zu werden

5 Gründe, warum so viele Frauen heute so oft Probleme haben, schwanger zu werden

  • Beitrags-Autor:
  • Beitrags-Kategorie:Blog

In der heutigen Zeit wird unser Körper oft als Maschine gesehen, die man repariert, wenn sie kaputt ist. Dann gibt es eine Tablette oder eine Spritze und die Maschine soll wieder funktionieren.

Doch so einfach ist es manchmal nicht. Viele haben bereits erkannt, dass unser Körper wertvoll ist und es sich lohnt ihn zu unterstützen. Leider oft mit einer Vitamintablette ohne zu prüfen ob unser Körper dies braucht oder aufnehmen kann, ehrgeizigem Sport ohne Spaß und Maß und nur manchmal mit gesundem Essen und Wasser. Oder eben auch nicht?

Doch was sind denn nun die häufigsten und zu behebenden Ursachen für eine ungewollte Kinderlosigkeit?

1. Stress

Zuerst durch übermäßige Planung. – Hier meine ich nicht den beruflichen Stress. Sondern die detaillierte Lebensplanung. Durch die Pille, also Hormone wird der Körper zuerst ruhiggestellt und wenn die Wohnung, der Partner, der Beruf perfekt sind – was auch Stress auslöst, muss der Körper möglichst sofort schwanger werden. Klappt dies nicht in dem geplanten Zeitrahmen vergrößert sich der Stress. Nun kommt die Angst vor der Kinderlosigkeit, Stress in der Partnerschaft (wegen Sex nach Eisprung, Wer ist Schuld an der Kinderlosigkeit?, …), Sorge, was die anderen denken, „Ich bin schon zu alt“, „Mir bleibt nicht mehr lange“, …..

Die Frauen, die zu mir kommen sind oft der Meinung, sie sind nicht gestresst oder kaum. Doch nach den ersten 10 Minuten ist meist klar, dass der Kummer und die Sorge wohl da sind, doch werden sie nicht wahrgenommen oder überspielt. Nach der ersten Stunde hat man bei mir bereits das Handwerkszeug um dies aktiv loszulassen. Dann ist überspielen kein Thema mehr, sondern Leichtigkeit und Unbeschwertheit.

2. Erwartungen

von Außen oder Erwartungen an sich selbst. Die Präsentation nach Außen muss hohen Ansprüchen genügen. Dies deckt sich teilweise mit dem 1. Punkt Stress. Hier lohnt es sich, sich mit der Frage zu beschäftigen: Was ist mir wirklich wichtig? Und mit Glaubenssätzen aus der Kindheit. Wurde man nur geliebt, wenn man lieb, perfekt, intelligent, sauber, … war? Neue Glaubenssätze wie: Ich bin gut wie ich bin, Ich bin nicht perfekt und das ist gut so, …

Es gilt also auch hier alles Belastende loszulassen, damit Leichtigkeit zum neuen Lebensmotto wird. Dies ist mit meinem Programm kein Problem mehr.

3. Kommunikation mit dem eigenen Körper ist nicht mehr selbstverständlich, ebenso wie die Zyklen der Natur und die geistigen Grundgesetze.

Kommunikation mit dem eigenen Körper bedeutet, das hinein spüren was der Körper braucht. Mit etwas Übung fällt es immer leichter wahrzunehmen wie sich der Körper oder ein Organ anfühlt. Was ist dort gespeichert, ist es dort hell oder dunkel, welche Emotionen, was braucht der Körper?. Das hört sich am Anfang sehr ungewohnt an. Da dies jedoch bereits in der Steinzeit für uns Menschen möglich und selbstverständlich war, ist es natürlich auch heute noch möglich. Hierzu gehören natürlich auch die Zyklen der Natur, mit denen wir noch vor wenigen Jahrhunderten mehr verbunden waren als heute. Durch das dauernde Leben in Häusern, Tomaten die unter Kunstlicht und Granulat angepflanzt werden und vieles mehr, verändert sich unser Stoffwechsel, das Gleichgewicht des Schlafs, und die Produktion der Hormone, …

Zurück zur Natur, zum Beispiel beim Waldbaden, am besten Obst und Gemüse vom Bio-Anbau, ein geregelter Schlafrythmus und schon ist man wieder mehr bei sich angekommen.

4. Die Weiblichkeit der Frau wird in weiten Teilen verneint.

In der Arbeitswelt, Erziehung, … . Wie ist das Vorbild der Frauen? Ist das weibliche Vorbild selbstbewußt? Wie stark sind die weiblichen Stärken ausgeprägt wie z.B. die Intuition, das Gebende, die Heilerin, …? Wie groß ist die weibliche Kraft? Bei Frauen wird Selbstbewußt-Sein oft damit gleichgesetzt, dass man z.B. taff wie ein Mann ist.

Doch was sind die wahren Stärken der Frauen? Ihren Mann stehen? Sicher nicht!

5. Hormone.

Durch Hormone in der Empfängnisverhütung, in Nahrungsmitteln tierischem Ursprungs, dem Wasser, Kosmetika, Plastik, …. kommt der Hormonhaushalt oft stark ins Ungleichgewicht.

Die Lösungsansätze sind hier z.B. Verhütung ohne Hormone oder wenigstens nicht so lange wie heute oft üblich, Fleisch und Tiererzeugnisse aus bio Haltung, Wasser in Glasflaschen (Plastik kann ebenfalls die Hormone beeinflussen. Kosmetik und Pflegeprodukte ohne Parabene, …

Hier könnte das Motto heißen: „Je natürlicher, desto besser!“

6. Und natürlich gibt es noch Ursachen, die man von den oberen Punkten gesondert betrachten könnte.

Zum Beispiel der Zusammenhang zwischen Gedanken und  Gefühlen, daraus folgender Anspannung im Körper und als Spätfolge Probleme mit Organen, welche nicht mehr optimal ihre Aufgabe erledigen. Auch Bakterien, welche eine Schwangerschaft verhindern können, fühlen sich bei gestressten und übersäuerten Frauen zweifelsfrei wohler.

Fazit:

Das alles hört sich nach viel Arbeit an, doch es braucht ja nicht gleich eine Wende um 180 Grad sein.

Was denkst du wäre das Resultat, wenn die Fragen für das eigene Leben folgende wären:

Was brauche ich um glücklich zu sein? Was wünscht sich mein Körper, damit er seine Bestimmung erfüllen kann? Was will mir mein Körper mitteilen? Fühle ich mich wohl und geliebt? Was heißt Weiblichkeit?

Du willst mehr darüber wissen, dann komm in meine facebook Gruppe oder vereinbare dein kostenloses Strategiegespräch!